Sprunggelenksverletzungen

Sprunggelenksverletzungen – schmerzhaft, teilweise langwierig und ärgerlich

Beim menschlichen Sprunggelenk handelt es sich um ein kleines „Wunderwerk“, jedoch gleichzeitig auch um eine komplizierte Konstruktion, die mitunter besonders anfällig für Verletzungen und Überlastungen ist. Sehnen, Muskeln und Knochen werden im Alltag ohnehin mit einer Vielzahl an äußeren Einwirkungen konfrontiert. Überlastungen und Unfälle können jedoch dafür sorgen, dass das Sprunggelenk auf einmal nicht mehr richtig arbeiten kann. Nicht nur sportlich-aktive Menschen ärgern sich regelmäßig über die ein oder andere Zwangspause, die durch genau dieses Gelenk begründet wird und für einen nicht zu unterschätzenden Trainingsrückstand sorgt. Wer hier mit der passenden Ausstattung für einen sicheren Schutz sorgt, genießt den Luxus einer erhöhten Stabilität im Fußbereich. Jedoch können Hilfsmittel, wie beispielsweise Bandagen, auch nach einer Verletzung dafür Sorge tragen, dass der entsprechende Bereich schneller verheilen kann.

Die möglichen Ursachen für Sprunggelenksverletzungen im Überblick

Eine Verletzung des Sprunggelenks kann sowohl aufgrund eines einfachen Umknickens als auch als Folge eines schweren Sturzes hervorgerufen werden. Generell gilt, dass vor allem Sportler aus den Bereichen:

  • Fußball
  • Jogging
  • Tennis

besonders gefährdet sind. Hier sorgen schnelle Richtungswechsel oder regelmäßige Erschütterungen dafür, dass die Muskeln, Sehnen und Knochen mitunter sehr stark belastet werden. Wer hier übertritt und seinen Fuß zu stark nach innen dreht, läuft Gefahr, dass die Außenbänder entsprechend überdehnen. Im „besten Fall“ ist das Ergebnis eine leichte Zerrung. Im schlimmsten Fall kann die Außenknöchelspitze komplett reißen. Knickt der Fuß hingegen mit Wucht nach außen, wird die Innenknöchelspitze in Mitleidenschaft gezogen. Egal, welcher Bereich Ihres Fußes betroffen ist: mit der passenden Bandage können Sie das Risiko für schwerwiegende Verletzungen eindämmen und Ihre Bewegungen noch besser kontrollieren.

Vor- und Nachsorge bei Sprunggelenksverletzungen

Sprunggelenksverletzungen sind sehr schmerzhaft und können sich, falls Sie den entsprechenden Arztbesuch immer weiter nach hinten schieben, schnell verschlechtern. Wenn Ihr Knöchelbereich stark geschwollen ist, Sie Schmerzen haben, nicht mehr gehen bzw. stehen können oder Sie sogar eine Gelenkfehlstellung feststellen, ist ein schnelles Handeln angesagt. Je nachdem, wie stark die Verletzung ist, muss Ihr Fuß „stillgelegt“ werden. Eine Bandage ist hier in der Regel das Mittel der Wahl. Diese hilft Ihnen nicht nur dabei, den Fuß entsprechend zu stabilisieren, sondern auch, vor allem in der fortgeschrittenen Heilungsphase, die entsprechenden Muskelgruppen wieder zu aktivieren.

Wer Innen- und Außenbandverletzungen bzw. Sprunggelenksverletzungen schon im Vorfeld entgegenwirken möchte, sollte auch im Alltag und im Sport eine Bandage tragen. Sofern keine Verletzungen behandelt werden müssen, überzeugen die verschiedenen Modelle durch einen perfekten Mix aus Flexibilität und Stabilität und helfen zudem noch dabei, Stöße und Stürze verlässlich abzufedern.


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